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5. Mai 2026: Treffen Sie uns auf der 25. VDI-Wertanalysetagung in Wuppertal

Mehr Einblicke

Die Wertanalyse im Wandel und was uns auf der VDI 2026 erwartet

BY: PARTSPACE TEAM
Die Wertanalyse im Wandel und was uns auf der VDI 2026 erwartet

PartSpace auf der VDI-Wertanalyse-Tagung: Wie Kostenentscheidungen neu gedacht werden

Am 5. und 6. Mai 2026 bringt die VDI-Tagung Wertanalyse in Wuppertal Ingenieure, Einkaufsverantwortliche und Kostenexperten zusammen, um eine der zentralen Herausforderungen der Industrie zu adressieren:

Wie lassen sich Kosten senken, ohne Leistung oder Innovationskraft zu gefährden?

Diese Frage ist nicht neu.

Die Wertanalyse existiert seit den 1940er-Jahren – und sie funktioniert. Unternehmen, die strukturierte Methoden der Wertanalyse anwenden, erzielen regelmäßig Kosteneinsparungen von 10 % und mehr – oft bei gleichzeitiger Verbesserung der Produktleistung.

Neu ist jedoch, wie diese Ergebnisse heute erzielt werden.


Eine Tagung mit Fokus auf reale industrielle Herausforderungen

Die VDI-Wertanalyse-Tagung ist alles andere als theoretisch. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Anwendungsfälle, konkrete Fallstudien und bewährte Umsetzungen aus führenden Industrieunternehmen.

Die Ausgabe 2026 zeigt deutlich: Der Druck auf Unternehmen wächst, schneller, präziser und vor allem datengetriebener zu handeln.

Teilnehmende können sich auf folgende Themen freuen:

  • Praxisbeispiele zur Anwendung der Wertanalyse in Produkten und Produktionsprozessen

  • Diskussionen zur Wertanalyse als strategisches Managementinstrument

  • Vertiefungen in Cost Engineering und funktionsbasierte Kostenoptimierung

  • Ein klarer Fokus auf Künstliche Intelligenz in der Wertanalyse

  • Interaktive Workshops zu Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung

  • Eine Podiumsdiskussion zur Rolle von KI in der praktischen Umsetzung der Wertanalyse

Ein zentrales Thema ist dabei die funktionsübergreifende Zusammenarbeit, insbesondere zwischen Engineering und Einkauf. Genau hier liegt heute einer der größten Hebel für nachhaltige Kosteneinsparungen.


Siemens setzt einen klaren Maßstab

Ein besonders relevantes Beispiel liefert Siemens und zeigt, welches Potenzial moderne Wertanalyse im großen Maßstab entfalten kann:

  • 7 % Einsparungen im Komponentenportfolio

  • Über 250.000 analysierte Bauteile

  • Einsparungen durch Kostentransparenz und datenbasierte Entscheidungen

Das markiert einen klaren Wandel.

Einsparungen entstehen heute nicht mehr primär durch:

  • Verhandlungen

  • Druck auf Lieferanten

Sondern durch ein tiefes Verständnis von Kostenstrukturen – in großem Maßstab.

Das bedeutet konkret:

  • Identifikation überteuerter Komponenten

  • Transparente Bewertung der Wettbewerbsfähigkeit von Lieferanten

  • Aufdeckung von Ineffizienzen – basierend auf Daten, nicht auf Annahmen


Warum klassische Ansätze nicht mehr ausreichen

Trotz jahrzehntelanger Entwicklung besteht in vielen Industrieunternehmen weiterhin ein strukturelles Problem:

  • 70–80 % der Produktkosten werden bereits in der Designphase festgelegt

  • Einkaufsentscheidungen erfolgen oft erst nach Abschluss der Konstruktion

  • Kostenanalysen sind häufig noch manuell, fragmentiert und zeitaufwendig

Gleichzeitig nimmt die Komplexität weiter zu:

  • Steigende Produktkomplexität

  • Wachsende Lieferantennetzwerke

  • Höherer Kostendruck und sinkende Margen

  • Der Spagat zwischen Kosten und Nachhaltigkeit

Die Wertanalyse adressiert diese Herausforderungen grundsätzlich, indem sie den Zusammenhang zwischen Funktion und Kosten in den Mittelpunkt stellt und unnötige Kostentreiber eliminiert.

Doch die heute erforderliche Geschwindigkeit und Skalierbarkeit übersteigt die Möglichkeiten manueller Ansätze deutlich.


Wo PartSpace entscheidend wird

Genau hier setzt PartSpace an.

PartSpace bringt die Wertanalyse in das Zeitalter von Daten und Automatisierung.

Statt Bauteile manuell zu bewerten, analysiert die Plattform technische Zeichnungen direkt und extrahiert genau die Informationen, die die Kosten bestimmen:

  • Fertigungsverfahren

  • Materialeinsatz

  • Geometrische Komplexität

  • Toleranzen und Fertigungsanforderungen

Darauf aufbauend ermöglicht PartSpace:

  • Zielkostenberechnungen auf Basis realer Fertigungslogik

  • Identifikation von Preisabweichungen im gesamten Portfolio

  • Vergleich ähnlicher Komponenten zur Aufdeckung von Einsparpotenzialen

  • Schnellere und konsistentere Beschaffungsentscheidungen

In der Praxis bedeutet das: den Übergang von isolierten Analysen hin zu systematischer Kostentransparenz.


Von der Methode zum messbaren Ergebnis

Die Kombination aus Wertanalyse und skalierbarer Datenverarbeitung führt zu klar messbaren Ergebnissen:

  • 7–12 % Einsparungen im direkten Materialeinkauf

  • Volle Transparenz über Zehntausende bis Hunderttausende von Komponenten

  • Deutliche Reduktion manueller Aufwände in der Kostenanalyse

  • Schnellere Entscheidungsprozesse im Einkauf

  • Bessere Abstimmung zwischen Engineering und Einkauf

Der entscheidende Unterschied liegt in der Skalierbarkeit.

Traditionelle Wertanalyse ist meist:

  • Projektbasiert

  • Auf einzelne Komponenten begrenzt

Mit PartSpace hingegen wird derselbe Ansatz:

  • Auf gesamte Portfolios angewendet

  • Kontinuierlich genutzt

  • Automatisiert umgesetzt


Was auf der VDI-Tagung gezeigt wird

Gemeinsam mit Siemens präsentiert PartSpace eine konkreten Anwendung – nicht die Theorie.

Gezeigt wird unter anderem:

  • Wie technische Zeichnungen in kostenrelevante Daten überführt werden

  • Wie Kostentreiber automatisch identifiziert werden

  • Wie Preisabweichungen in großen Datenmengen erkannt werden

  • Wie Einkaufsteams diese Daten nutzen, um Zielkosten zu definieren und durchzusetzen

Dabei geht es nicht um Zukunftsvisionen.

Sondern um Lösungen, die heute bereits in großen Industrieunternehmen im Einsatz sind.


Warum das jetzt entscheidend ist

Die Entwicklung in der Industrie ist eindeutig.

Die Gewinner der kommenden Jahre werden nicht diejenigen sein, die besser verhandeln.

Sondern diejenigen, die Kosten besser verstehen.

Die Daten dafür sind längst vorhanden:

  • Jedes Bauteil hat einen digitalen Footprint

  • Jede technische Zeichnung enthält wertvolle Kosteninformationen

Der Wettbewerbsvorteil entsteht daraus, diese Daten in konkrete Entscheidungen zu übersetzen.

Genau das ermöglicht PartSpace.


Ein neuer Ansatz zur Wertschöpfung

Das Grundprinzip der Wertanalyse war schon immer klar:

Maximale Funktion bei minimalen Kosten.

Neu ist heute die Fähigkeit, dieses Prinzip:

  • schneller

  • im großen Maßstab

  • kontinuierlich

anzuwenden.

Durch die Verbindung von Engineering-Daten mit KI-gestützter Analyse entwickeln sich Unternehmen von punktueller Optimierung hin zu kontinuierlicher Kostenintelligenz.

Und genau deshalb ist die Diskussion auf der VDI-Tagung so relevant.

Es geht nicht mehr darum, ob Wertanalyse funktioniert.

Sondern darum, wie sie unternehmensweit skalierbar umgesetzt werden kann.